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<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:lang="de-DE"><text xml:id="blume_000219" xml:lang="ger"><body><div1>
            <head rendition="#center">
               <name type="place" ref="gettyid:7012329">Leipzig</name>.</head>
            <p rendition="#no_indent">Wir haben noch die Anzeige von vier Stücken<lb />des <hi rendition="#sw">
                  <title>neuen Magazins für Aerzte</title>
               </hi> vom<lb />
               <persName ref="http://uri.gbv.de/terminology/jfbo_person/BaldingerE">Hrn. Prof. <hi rendition="#sw">Baldinger</hi>
               </persName> nachzuholen. <bibl>
                  <ref target="ditavuri:jfb:BALDINGER1780c">Des<lb />zweyten Bandes <hi rendition="#sw">drittes</hi>
						Stück</ref>
               </bibl> fängt mit einem<lb />merkwürdigen Aufsatze unsers
					ehemaligen gelehrten<lb />Mitbürgers, des <persName ref="http://uri.gbv.de/terminology/jfbo_person/KlintJ">Hrn. D. <hi rendition="#sw">Klint</hi>
               </persName> aus <name type="place" ref="gettyid:7012974">Moscau</name>, an,<lb />darin er seine eigene Beobachtungen an
						Pestpatien-<lb type="inWord" />ten, deren er bey zehntausend gesehen,
					mittheilt.<lb />Freylich werde manche Epidemie fälschlich für
					Pest<lb />verschrieen. Auch komme die wahre Pest meist erst<lb />aus <hi rendition="#sw">
                  <name type="place" ref="gettyid:7016833">Aegypten</name>
               </hi> mit Kaufmannsgütern nach <name type="place" ref="gettyid:7002473">Constan-<lb type="inWord" />tinopel</name> und stecke
					nur durch unmittelbare Berüh-<lb type="inWord" />rung an. Ueber die Zufälle,
					Kennzeichen und Hei-<lb type="inWord" />lungsart umständlich und genau. Hierauf
					folgen<lb />einige Briefe polemischen Inhalts, die <date when="1748">1748</date>.
						zwi-<lb type="inWord" />
               </p></div1></body></text></TEI>
