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<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:lang="de-DE"><text xml:id="blume_000833" xml:lang="ger"><body><div1><div2 n="1"><div3 n="5"><div4 n="27">
                     <head rendition="#center">27.</head>
                     <p>Indem man einige große Torfmoore in der<lb />Gegend von <hi rendition="#large #sw">
                           <name type="place" ref="gettyid:7260785">Gröningen</name>
                        </hi> abstach, fand man auf<lb />dem Boden
								eines <hi rendition="#large #sw">Grabens römische
								Münzen</hi>,<lb />die hier in den natürlichen Boden begraben,
								und<lb />nachher von einem dicken <hi rendition="#large #sw">Torflager</hi> bedeckt worden<lb />waren. Hier haben wir also
								einen festen <hi rendition="#large #sw">Zeitpunkt</hi>
                        <lb />über den
									<hi rendition="#large #sw">Anwachs</hi> der <hi rendition="#large #sw">Torfmoore</hi>, nemlich den,<lb />wo die
									<hi rendition="#large #sw">Römer</hi> in diese Gegenden <hi rendition="#large #sw">einfielen</hi>. Die-<lb type="inWord" />ses Monument schließt sich an ein anderes an,
								welches<lb />ebenfalls durch eine <hi rendition="#large #sw">progressive</hi> Operation, wie-<lb type="inWord" />wohl von
								einer ganz andern Art, an eben diesen<lb />Ufern, verschafft worden
								ist; man hat, sage ich,<lb />
                        <hi rendition="#large #sw">römische
									Münzen</hi> nahe bey einer alten Mündung<lb />von einem Arm des
									<name type="place" ref="gettyid:7012611">Rheins</name>, der
								sonst durch <name type="place" ref="gettyid:7016845">Holland</name>
                        <lb />gieng, gefunden. Die Römer hatten an
									dieser<lb />
                        <hi rendition="#large #sw">Mündung</hi> ein <hi rendition="#large #sw">Zollhauß</hi> errichtet, wovon
								man<lb />noch die im Sande des Meeres vergrabenen Mauern<lb />erkennt
								und welche seitdem diesen <hi rendition="#large #sw">Rheinarm</hi>
									gänz-<lb type="inWord" />lich verstopft haben.</p>
                  </div4>
                  <div4 n="28">
                     <head rendition="#center">28.</head>
                     <p>Bey meinen Reisen, welche ich längs dieser<lb />Ufer machte, und wo
								ich besonders verschiedene gro-<lb type="inWord" />ße <hi rendition="#large #sw">Torfmoore</hi> beobachtete kam ich in die
								Gegend<lb />von <name type="place" ref="gettyid:7005286">Bremen</name>, als man eben sehr emsig mit der <hi rendition="#large #sw">Ur-<lb type="inWord" />barmachung</hi>
								eines <name type="place" ref="gettyid:1103528">Torfmoors</name>
								beschäftigt war,<lb />welchem man den Beynahmen vom <hi rendition="#large #sw">Teufel</hi>, wegen<lb />der vielen
								Unglücksfälle, die sich auf seiner Oberflä-<lb type="inWord" />
                        </p></div4></div3></div2></div1></body></text></TEI>
