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<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:lang="de-DE"><text xml:id="blume_000933" xml:lang="ger"><body><div1><div2 n="17"><p><quote type="preline">gassen,
							Mosambiker, oder auch nur die Caffern-<lb type="inWord" />sind. Sie
							kommen hingegen in Ansehung der<lb />Farbe sehr mit den Javanen überein;
							doch daß sie<lb />bei einer Lebensart, die sie der Sonne
							weniger<lb />aussetzt, auch viel leichter als diese Ostindier abzu-<lb type="inWord" />bleichen scheinen.“</quote>
               </p>
               <p>2. <rs type="object" subtype="Tier" ref="https://forschungsdatenbank.gbv.de/api/v1/objects/uuid/261ade72-a6fb-44f1-829d-bf92c3b67823">Zwei
							ungeborne, aber wie’s scheint, bald<lb />zeitige <hi rendition="#wide">Stachelschweine</hi>
                  </rs>
                  <note type="editorial">Lediglich eines der
							Stachelschweine ist derzeit auffindbar.</note>. Ein Paar wunder-<lb type="inWord" />sam merkwürdige Stücke, wovon eins schon für<lb />den
								<bibl>
                     <ref target="ditavuri:jfb:BLUMENBACH1809a">nächsten
								Heft meiner <hi rendition="#wide">Abbildungen natur-<lb type="inWord" />historischer Gegenstände</hi>
                     </ref>
                  </bibl>
						gestochen wird. Die<lb />ganzen kleinen Thiere (etwa von der Größe
						eines<lb />Hamsters) sind wie mit Schuppen bedeckt, die über<lb />den Rücken
						groß und breit und so regelmäßig ge-<lb type="inWord" />ordnet stehen, daß
						sie schier den Rückenschienen ei-<lb type="inWord" />nes jungen Panzerthiers
						ähneln. Eben so regel-<lb type="inWord" />mäßig kommen zwischen diesen
						Schuppen und unter<lb />ihren Rändern die kurzen, nur erst
						borstenartigen<lb />Keime der nachherigen Stacheln büschelweis
						zum<lb />Vorschein. – Der Zitzen, die meines Wissens<lb />an diesem
						Thiergeschlechte noch nicht angegeben wor-<lb type="inWord" />den, sind
						viere, die Paarweise, an einer freilich<lb />unerwarteten Stelle, nämlich
						seitwärts dicht hinter<lb />dem Schultergelenke sitzen.</p>
               <p>3. Der <hi rendition="#wide">Goldmaulwurf</hi>, <hi rendition="#r">
                     <foreign xml:lang="lat">Talpa <hi rendition="#i">aurata</hi>
                     </foreign>
                  </hi>,<lb />oder <hi rendition="#i">
                     <hi rendition="#r">
                        <foreign xml:lang="lat">versicolor</foreign>
                     </hi>
                  </hi>
                  <hi rendition="#r">,</hi> von <hi rendition="#wide">
                     <persName ref="http://uri.gbv.de/terminology/jfbo_person/LinneC">Linné</persName>
                  </hi>
						ganz irrig <foreign xml:lang="lat">
                     <hi rendition="#i #r">asia</hi>-<lb type="inWord" />
                     </foreign></p></div2></div1></body></text></TEI>
