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<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xml:lang="de-DE"><text xml:id="blume_000933" xml:lang="ger"><body><div1><div2 n="17"><p>ins Grüne; die <rs type="object" subtype="Tier">trocknen Fellchen</rs>
                  <note type="editorial">Die Objekte sind vermutlich nicht mehr
							vorhanden.</note> spielen, wenn<lb />sie nicht benetzt werden, nur ganz
						matt ein we-<lb type="inWord" />nig in eine Art Tombakglanz und Grün.
						Ein<lb />Unterschied, den ich schon vor mehreren Jahren<lb />in <hi rendition="#wide">
                     <name type="place" ref="gettyid:7006952">Amsterdam</name>
                  </hi> an einigen Exemplaren in der<lb />reichen
						Sammlung von <hi rendition="#wide">
                     <persName ref="http://uri.gbv.de/terminology/jfbo_person/MeyerC">
                        <choice>
                           <expan>Christian</expan>
                           <abbr>Chr.</abbr>
                        </choice> Paul Meyer</persName>
                  </hi> und<lb />in dem damaligen
							<orgName ref="http://uri.gbv.de/terminology/jfbo_org/SNK">Erbstatthalterschen Cabinet</orgName> im<lb />
                  <hi rendition="#wide">
                     <name type="place" ref="gettyid:7006810">Haag</name>
                  </hi> zu machen
						Gelegenheit gehabt.</p>
               <p>Dasselbe ist der Fall mit dem Gefieder man-<lb type="inWord" />cher Vögel, z.
						B. mit den grünen metallisch glän-<lb type="inWord" />zenden Federn am Kopf
						der Ente, am Staare.<lb />S. <bibl>
                     <ref target="ditavuri:jfb:LEVAILLANT1801a">
                        <hi rendition="#wide">Le Vaillant’s</hi>
                        <hi rendition="#r">
                           <hi rendition="#i">Oiseaux de paradis</hi>
									etc.<lb />pag.</hi> 11</ref>
                  </bibl>.</p>
               <p>4. Ein wunderschönes <rs type="object" subtype="Tier">
                     <hi rendition="#wide">Leopardenfell</hi>
                  </rs>
                  <note type="editorial">Das Objekt ist
							derzeit nicht auffindbar.</note>,<lb />das sowohl geringelte, als ganz
						schwarze kleine<lb />Flecken hat, deren 3, 4 etc. dicht zusammen grup-<lb type="inWord" />pirt sind, dient zur Bestätigung von Hrn. <hi rendition="#wide">Cu-<lb type="inWord" />vier’s</hi> Behauptung (im
								<bibl>
                     <ref target="ditavuri:jfb:LACEPEDE1801a">
                        <hi rendition="#r">III.</hi> Heft der <hi rendition="#i">
                           <hi rendition="#r">Ména-<lb type="inWord" />gerie du Muséum
										national</hi>
                        </hi>
                     </ref>
                  </bibl>), daß der Leopard<lb />keine
						vom Pantherthier specifisch verschiedene Gat-<lb type="inWord" />tung
						ausmache.</p>
               <p>5. Ein in seiner Art nicht minder schönes,<lb />und so wie das vorige, ganz
						vollständiges <rs type="object" subtype="Tier">Fell<lb />der großen <hi rendition="#wide">Prunkgazelle</hi>
                  </rs>
                  <note type="editorial">Das
							Objekt ist derzeit nicht auffindbar.</note>, oder des dort so-<lb type="inWord" />genannten <hi rendition="#wide">Springbocks</hi>, oder
							<hi rendition="#wide">bunten Bocks</hi>
                  <lb />
                  </p></div2></div1></body></text></TEI>
